|
The Brussels Dancing Hearts SDC in Belgien feierten ihren 30. Jahrestag
Und mit dabei waren Mechthilde, Aloys, Dennis und Helga
Schon bei unserem ersten Besuch im vergangenen Jahr stand fest, dass wir mit dabei sein wollten. Der Zeitpunkt war günstig, es war Pfingsten. Im Vorfeld
musste geklärt werden, wer fährt mit und wo schlafen wir. Spontan sagte Mechthilde zu, das „Steuer“ zu übernehmen. Und nach regem Mail-Wechsel mit Ingeborg und Sylviane haben wir das Angebot von
Sylviane, in ihrer Wohnung zu übernachten, angenommen.
Dank der rasanten aber sicheren Fahrweise von Mechthilde waren wir schon nach zweieinhalb Stunden in Brüssel am Tanzort angekommen.
Dort wurden wir gleich mit Küsschen rechts und links von Sylviane empfangen. Bei Kaffee und Kuchen konnten wir uns erst mal stärken, bis das Tanzen losging.
  Unsere Gastgeberin Sylviane
Das Wetter war herrlich, so konnten wir zwischendurch draußen sitzen und erzählen.
Man trifft ja immer wieder Leute, die man kennt. Zum Beispiel die ColoniaSwingers, mit denen wir dann auch mal „deutsch“ reden konnten.
Bis zum „Grand March“ hat Anders Bloom ununterbrochen gecallt. Wo dieser Mann die Energie hernimmt. - Es war, wie immer, toll.
 Der Grand March wurde von Clubcaller Philippe Dardenne geführt, danach callte wieder
Anders Bloom im Wechsel MS/PL/MS/Round, bis um 22.00 Uhr das Buffet eröffnet wurde.
Ruck-Zuck waren Tische und Stühle aufgestellt, damit man Platz zum Essen hatte.
Wir sind dann auch bald in Sylvianes Wohnung gefahren, die sie uns komplett überlassen hatte.
Bei einer Flasche Rose ließen wir den Abend ausklingen. Am nächsten Morgen konnten wir, dank’ dem für uns gefüllten Kühlschrank, ausgiebig frühstücken. Das nennt man
„Gastfreundschaft“. Nochmals ein großes „Dankeschön“ an Sylviane!
Zum Abschluss des Special wurde am Sonntag unter dem Atomium getanzt, zur Belohnung bekamen alle ein Special-Dangle.
  
  

Viele Zuschauer säumten den Platz unter dem Atomium. Mit einer solchen Aufführung hatte wohl niemand gerechnet.
Von allen Seiten wurden Fotos gemacht, es war schon eine besondere Atmosphäre. Da sieht man mal, wie viel Spaß Square Dance macht!!
Um ca. 13.00 Uhr haben wir uns wieder auf den Heimweg gemacht.
Wir waren geschafft und hatten Hunger. Mechthilde zeigte uns eine typische „Frittuer“, wo ich die besten Fritten meines Lebens gegessen habe!
Für alle, die noch nie in Brüssel waren: Diese grüne Europastadt, mit den Jugendstilhäusern
berühmter Architekten, den Königlichen Gewächshäusern von Schloss Laeken, die nur einmal im Jahr (von Ende April bis Mai) in ihrer Blütenpracht zu besichtigen sind, der Grand Place mit
großen Galerien, die belebten Straßen und das Atomium, Kennzeichen der Expo 1958 wird jedem in Erinnerung bleiben.
Und nicht zu vergessen; dort gibt es einen Square Dance Club, wo man von „Herzen“ willkommen ist!
Vielleicht bist „DU“ ja das nächste mal dabei.
Es grüßt eure Travelmanagerin
Helga
Text und Bilder: Helga
|